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Early Career Research Associates-Programm (ECP)


Innerhalb von ECP wird jede Gruppe von einem Nachwuchswissenschaftler (Early Career Scientist , ECS) begleitet, der vollständig an der Konzeption, Implementierung und wissenschaftlichen Arbeit des Helmholtz International Laboratory beteiligt ist. Die stark gestiegenen wissenschaftlichen Möglichkeiten, die internationale Präsenz und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, werden Nachwuchswissenschaftlern dabei helfen, sich zu einer leitenden Rolle als Wissenschaftler zu entwickeln, die von ihren PIs begleitet wird. Die 4 frühen Nachwuchswissenschaftler und ihre Karriereentwicklungsziele sind unten aufgeführt:

 

Dr. Thorsten Hohaus (WP2)

Thorsten Hohaus promovierte in der Fachgruppe Physik der Bergischen Universität Wuppertal und ist Mitarbeiter am Forschungszentrum Jülich. Er untersucht die Bildung und chemische Umwandlung von Aerosolen in der Atmosphäre (Alterung) in Alterungskammern mit Massenspektrometrie und Gaschromatographie. Seine Forschung zielt darauf ab, die jetzige und zukünftige Rolle von Aerosolen in der Atmosphäre für die Umwelt, menschliche Gesundheit und das Klima besser zu verstehen.

 

Dr. Hendryk Czech (WP3)

Hendryk Czech promovierte in Chemie an der Universität Rostock und arbeitet am Helmholtz Zentrum München. Er untersucht die chemische Zusammensetzung von Umweltaerosolen sowie primäre und sekundäre Emissionen aus Verbrennungsprozessen mit Massenspektrometrie und statistischer Datenauswertung. Seine Arbeit zielt darauf, chemische und physikalische Eigenschaften von Aerosol mit biologischen Effekten aus in vitro und in vivo Expositionen zu verknüpfen.

 

Dr. Michal Pardo (WP4)

Michal Pardo hat einen Ph.D in Biochemie von der Hebräischen Universität in Jerusalem und arbeitet zur Zeit am Weizmann Institut in Rehovot, Israel. Sie untersucht Gesundheitseffekte, die von Umweltaerosolen induziert werden mit molekularbiologischen Methoden in in vivo und in vitro Experimenten. Ihr Ziel ist es, biologische Mechanismen auf molekularer Ebene zu erklären und Biomarker für Gesundheitseffekte zu identifizieren.

 

Dr. Christoph Ogris (WP5)

Christoph erwarb seinen Ph.D in Bioinformatik an der Universität von Stockholm, Schweden, und ist Mitarbeiter am Institute of Computational Biology des Helmholtz Zentrums München. Seine Forschung befasst sich mit der Entwicklung von machine learning Algorithmen zur Integration von chemisch-physikalischen Eigenschaften von Aerosolen mit multi-omics Studien, um gesundheitsrelevante Merkmale von Umweltaerosolen zu identifizieren.

 

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